Bali Kino

Bali Kino Berlin

 

 

 

 


 Bali Kino
 Teltower Damm 33
 14169 Berlin
 Tel.: 030 / 811 46 78
 Fax: 030 / 812 99 538

 

Unser Monatsprogramm und Veranstaltungsflyer zum Ausdrucken.

Programmänderungen vorbehalten. Angaben ohne Gewähr.

 

VORSTELLUNGSAUSFÄLLE

 

Liebe Gäste, 

 

schweren Herzens müssen wir mitteilen, dass auf Anweisung des Berliner Senats alle Kinos und Veranstaltungsorte in Berlin mit sofortiger Wirkung geschlossen sind. Wir hoffen, dass mit diesen Maßnahmen die Verbreitung des Virus verlangsamt werden kann und bleiben im Austausch mit den Behörden.

 

Das bestehende Programm wird dann fortgesetzt. Wir werden die Daten zur gegebener Zeit aktualisieren. Wir wünschen Ihnen/Euch alles Gute.



03_Monatsprogramm_Maerz_2020.pdf
03-wenn-wir-erst-tanzen-im-maerz-2020.pdf


Als Hitler das rosa Kaninchen stahl

Berlin, 1933: Anna ist erst neun Jahre alt, als sich ihr Leben von Grund auf ändert: Um den Nazis zu entkommen, muss ihr Vater nach Zürich fliehen; seine Familie folgt ihm kurze Zeit später. Anna lässt alles zurück, auch ihr geliebtes rosa Stoffkaninchen, und muss sich in der Fremde einem neuen Leben voller Herausforderungen und Entbehrungen stellen. Eine berührende Geschichte über Zusammenhalt, Zuversicht und darüber, was es heißt, eine Familie zu sein - einfühlsam inszeniert von Oscar®-Preisträgerin Caroline Link.

 

Regie Caroline Link
Deutschland/Schweiz 2019
119 Minuten
FSK ab 0 jahren
empf. ab 11 Jahren

 

 

Do. 12.03.2020 - Sa. 14.03.2020 um 18.00 Uhr

Di. 17.03.2020 - Mi. 18.03.2020 um 18.00 Uhr

Mo. 16.03.2020 - Mi. 18.03.2020 um 20.30 Uhr


Zu weit weg

Da sein Heimatdorf einem Braunkohletagebau weichen soll, müssen Ben und seine Familie in die nächstgrößere Stadt umziehen. In der neuen Schule ist er erst mal der Außenseiter. Und auch im neuen Fußballverein laufen die Dinge für den talentierten Stürmer nicht wie erhofft. Zu allem Überfluss gibt es noch einen weiteren Neuankömmling an der Schule: Tariq, Flüchtling aus Syrien, der ihm nicht nur in der Klasse die Show stehlt, sondern auch noch auf dem Fußballplatz punktet. Wird Ben im Abseits bleiben – oder hat sein Konkurrent doch mehr mit ihm gemeinsam als er denkt?

 

Regisseurin Sarah Winkenstette erzählt mit ZU WEIT WEG auf Augenhöhe seiner jungen Protagonisten und seines Publikums eine Geschichte über den Verlust der Heimat und die grenzüberschreitende Kraft von Freundschaft. Ein sommerlicher und humorvoller Abenteuerfilm für die ganze Familie.

 

Regie Sarah Winkenstette
Deutschland 2019
88 Minuten
FSK ab 0 Jahren
empf. ab 8 Jahren

 

 

Do. 19.03.2020 - So. 22.03.2020 um 16.00 Uhr


Gundermann Revier

Wie tickt der Osten? Das Lausitzer Revier und die einstige „sozialistische Wohnstadt“ Hoyerswerda bilden den Hintergrund für die Biografie von Gerhard Gundermann, Rockpoet, Baggerfahrer und „Stimme des Ostens“. Wie in einem Brennspiegel bündeln sich in der Region und in seinem Werk globale Fragen: Heimat und Industrie, das Ende der Arbeit, Utopie und individuelle Verantwortung. Eine Lehrerin, seine ersten Wegbegleiter aus der Brigade Feuerstein, sein Tontechniker und enger Mitarbeiter kommen ebenso zu Wort wie die Silly-Musiker Uwe Hassbecker und Ritchie Barton, Andy Wieczorek von der Band „Seilschaft“ und Conny Gundermann. Der Bürgerchor Hoyerswerda singt Gundermann und führt ihn in die Gegenwart des Reviers, das sich neu erfinden muss. Poetische Reflexionen einer Ich-Erzählerin, die in Hoyerswerda mit Gundermann aufwuchs, und metaphorische Bilder einer umgebrochenen Landschaft und Stadt führen durch den Film. Sie treten in einen Dialog mit Gundermann in weitgehend unbekannten Archivaufnahmen, Texten und Musik. Ein Film über einen von denen, „die die welt nicht retten können aber möchten / mit viel zu kurzen messern in viel zu langen nächten“. Und über ein Revier: die Lausitz und Hoyerswerda, der Osten, aber auch Deutschland oder unser globaler Lebensraum – ein Ort der Utopie.

 

Regie Grit Lemke
Deutschland 2019
90 Minuten
empf. ab 14 Jahren
Dokumentation

 

 

Do. 19.03.2020 - Fr. 20.03.2020 um 18.00 Uhr


Crescendo

Im Rahmen von Friedensverhandlungen zwischen Diplomaten aus Israel und Palästina soll in Südtirol ein Konzert eines Jugendorchesters junger Palästinenser und Israelis unter massiven Sicherheitsvorkehrungen stattfinden. Die Jugendlichen wollen die Friedensbemühungen, die in ihrem Mikrokosmos bereits gefruchtet haben, nicht aufgeben und sehen nach und nach im gemeinsamen Zueinanderfinden und Musizieren einen ersten Weg zur Überbrückung von Hass, Intoleranz und Terror. Hat die Musik die Kraft, trotz der vielen Herausforderungen und Hindernisse Brücken zwischen den jungen Menschen verschiedener Religionen und verhasster Nationalitäten zu bauen?

 

Regie Dror Zahavi
Deutschland 2020
102 Minuten
FSK ab 6 Jahren
empf. ab 14 Jahren

 

 

Sa. 21.03.2020 - So. 22.03.2020 um 18.00 Uhr


Rhythm Is It!

Im Herbst 2002 starten die Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Simon Rattle sowie des britischen Choreographen Royston Maldoom ein medienwirksames Experiment frei nach dem Motto "Hochkultur trifft soziale Wirklichkeit". Gemeinsam mit 250 Jugendlichen aus allen Schichten und aller Herren Länder studiert man in einer Ostberliner Hauptschule Igor Strawinskys "Le Sacre du Printemps" ein, um es schließlich in einer vielbeachteten Premiere der Öffentlichkeit vorzustellen. Über drei Monate begleiteten die Regisseure Enrique Sánchez Lansch und Thomas Grube den musikpädagogischen Workshop und vermitteln dabei nicht nur jede Menge Spaß am musikalischen Medium, sondern auch einen intensiven Einblick in einen kreativen Reifeprozess mit all dem Konfliktpotential, das einem Clash der Kulturen dieses Ausmaßes so innewohnt.

 

Regie Enrique Sánchez Lansch, Thomas Grube
Deutschland 2004
104 Minuten
FSK ab 0 Jahren
empf. ab 14 Jahren

 

 

Mo. 23.03.2020 - Mi. 25.03.2020 um 18.00 Uhr


MILES DAVIS: BIRTH OF THE COOL

Trompeter, Bandleader, Innovator. Elegant, intellektuell, genial und immer wieder auch kontrovers. Ein Mann, der für einen Sound steht, so wundervoll, dass er einem das Herz brechen kann.

 

MILES DAVIS – BIRTH OF THE COOL erzählt von Leben und Karriere eines musikalischen Ausnahmetalents und einer kulturellen Ikone. Ein wahrer Visionär, der in kein Schema passt und dabei eines absolut verkörperte: Coolness. Regisseur Stanley Nelson, einer der führenden Chronisten afro-amerikanischer Geschichte, schuf mit MILES DAVIS – BIRTH OF THE COOL eine Dokumentation, die den Zuschauer hautnah am Sound und an der Persönlichkeit eines der einflussreichsten Jazzmusiker des 20. Jahrhunderts teilhaben lässt – dank bisher unveröffentlichter Archivaufnahmen, Studio Outtakes und seltenen Fotomaterials. Interviews mit Musikern wie u.a. Wayne Shorter, Quincy Jones, Juliette Gréco, Carlos Santana, Marcus Miller und Herbie Hancock geben weitere spannende Einblicke in das Leben und Wirken von Miles Davis.

 

Regie Stanley Nelson
USA 2019
114 Minuten
OmU

 

 

Do. 19.03.2020 - So. 22.03.2020 um 20.30 Uhr


Aretha Franklin: AMAZING GRACE

1972 steht Aretha Franklin im Zenit ihrer Karriere. Doch nach 20 Studioalben, inklusive elf Nummer-eins-Hits, beschließt die Queen of Soul zu ihren musikalischen Wurzeln zurückzukehren: In der Missionary Baptist Church in Watts, Los Angeles, gibt sie zusammen mit dem Southern California Community Chor und der Gospellegende Reverend James Cleveland ein Konzert und lässt einen Mitschnitt für das Album aufnehmen. Das Ergebnis „Amazing Grace“ ist bis heute das meistverkaufte Gospelalbum aller Zeiten. Festgehalten wurde das Konzert von einem Filmteam unter der Regie von Sydney Pollack. Aufgrund technischer und juristischer Schwierigkeiten, wurden die Aufnahmen jedoch nie öffentlich gezeigt. Erst jetzt, 47 Jahre später, erstrahlt der Film erstmals auf der großen Leinwand.

 

AMAZING GRACE ist mehr als ein Konzertfilm. Er ist pure Soul-Energie, ein mitreißender musikalischer Gottesdienst und ein faszinierendes Zeitdokument. Noch nie hat man die begnadete Sängerin so hautnah, so konzentriert und voller Demut erlebt.

 

Regie Sydney Pollack, Alan Elliott
USA 2019
89 Minuten
FSK ab 0
empf. ab 14 Jahren

 

 

Mo. 23.03.2020 - Mi. 25.03.2020 um 20.30 Uhr


Das geheime Leben der Bäume

Als Peter Wohlleben 2015 sein Buch „Das geheime Leben der Bäume“ veröffentlicht, stürmt er damit über Nacht alle Bestsellerlisten: Wie der Förster aus der Gemeinde Wershofen hat noch niemand über den deutschen Wald geschrieben. Auf unterhaltsame und erhellende Weise erzählt Wohlleben von der Solidarität und dem Zusammenhalt der Bäume und trifft damit bei seiner stetig wachsenden Lesergemeinde einen Nerv: In Waldführungen und Lesungen bringt er den Menschen diese außergewöhnlichen Lebewesen näher. Wohlleben reist nach Schweden zum ältesten Baum der Erde, er besucht Betriebe in Vancouver, die einen neuen Ansatz im Umgang mit dem Wald suchen, er schlägt sich auf die Seite der Demonstranten im Hambacher Forst. Weil er weiß, dass wir Menschen nur dann überleben werden, wenn es auch dem Wald gut geht – und es bereits Fünf vor Zwölf ist…

 

Unter der Regie von Jörg Adolph und begleitet von einmaligen Naturaufnahmen von Jan Haft kommt der Bestseller nun ins Kino. Die fesselnde Dokumentation gibt einen faszinierenden Einblick in das komplexe Zusammenleben der Bäume und folgt gleichzeitig Peter Wohlleben dabei, wie er auch außerhalb der Landesgrenzen für ein neues Verständnis für den Wald wirbt. Auf diese Weise entsteht ein ebenso intimes wie humorvolles Porträt.

 

Regie Jörg Adolph, Jan Haft
Deutschland 2020
101 Minuten
empf. ab 8 Jahren

 

 

Do. 26.03.2020 - So. 29.03.2020 um 16.00 Uhr


WENN WIR ERST TANZEN

Niemand kann uns nehmen, was wir getanzt haben. Hoyerswerda schrumpft, viele gehen weg. Einer aber kommt zurück und initiiert das Projekt „Eine Stadt tanzt“. Die Proben zu „Le Sacre du Printemps“ begleiten das Nachdenken über Opfer, die wir heute bringen. Biografien mit Brüchen werden zu eindrucksvollen Tanzszenen: Der Beweis, dass man Agonie überwinden und das Leben zum Tanzen bringen kann. Der Film begleitet den aus Hoyerswerda stammenden Dirk Lienig, Ballett- und einstiger Solotänzer, Choreograf und Regisseur, in einem persönlichen Protokoll beim Aufbau der Tanzcompagnie und im Proben-Prozess.

 

Regie Dirk Heth, Dirk Lienig, Olaf Winkler 
Deutschland 2018 
93 Minuten
empf. ab 14 Jahren
Dokumentation

 

 

Do. 26.03.2020 - Fr. 27.03.2020 um 18.00 Uhr


Nurejew - The White Crow

Paris in den 1960er Jahren: Der Kalte Krieg befindet sich auf seinem Höhepunkt und die Sowjetunion schickt ihre beste Tanzkompanie in den Westen, um ihre künstlerische Stärke zu demonstrieren. Das Leningrader Kirow-Ballett begeistert die Pariser Zuschauer, aber ein Mann sorgt für die Sensation: der virtuose junge Tänzer Rudolf Nurejew. Attraktiv, rebellisch und neugierig, lässt er sich vom kulturellen Leben der Stadt mitreißen. Begleitet von der schönen Chilenin Clara Saint (Adèle Exarchopoulos) streift er durch die Museen und Jazz-Clubs der Stadt, sehr zum Missfallen der KGB-Spione, die ihm folgen. Doch Nurejew genießt den Geschmack der Freiheit und beschließt in Frankreich politisches Asyl zu beantragen. Ein höchst riskantes Katz- und Mausspiel mit dem sowjetischen Geheimdienst beginnt.

 

Beruhend auf wahren Ereignissen, erzählt Regisseur und Darsteller Ralph Fiennes in NUREJEW – THE WHITE CROW die unglaubliche Geschichte der sowjetischen Ballettlegende Rudolf Nurejew.

 

Regie Ralph Fiennes
Großbritannien/Frankreich/Serbien 2019
122 Minuten
FSK ab 6 Jahren
empf. ab 14 Jahren

 

 

Sa. 28.03.2020 um 18.00 Uhr


MR. GAGA

Ohad Naharin, aufgewachsen im israelischen Kibuzz Misra, wird weltweit als einer der herausragenden zeitgenössischen Choreographen gefeiert. Mit seiner ungewöhnlichen künstlerischen Vision sowie seinen mitreißenden Choreographien verhalf er der Batsheva Dance Company zu internationaler Bekanntheit. Naharin entwickelte als künstlerischer Leiter des israelischen Ensembles eine komplett neue Bewegungssprache: „Gaga“. Dabei werden bekannte Bewegungsmuster durchbrochen, „Gaga“ sucht nach der Interaktion zwischen den Beteiligten, die sich gemeinsam einen Bewegungsraum von Freiheit und Wohlbehagen erarbeiten. Für Naharin geht es dabei um Leidenschaft, herausbrechende Kraft, das Extreme, um die Lust des Moments und darum, Grenzen zu brechen. Als Revolutionär des Modern Dance wird Ohad Naharin an international renommierte Häuser eingeladen, u.a. die Staatsoper Berlin, um seine Werke mit den jeweiligen Compagnien einzuarbeiten. Der preisgekrönte Regisseur Tomer Heymann zeigt, welche harte Arbeit hinter den kraftvollen und atemberaubenden Auftritten der Batsheva Dance Company steckt, wie Naharin zu dem gefeierten Choreographen wurde und wer „Mr. Gaga“ wirklich ist.

 

Regie Tomer Heymann
Israel/Schweden/Deutschland/Niederlande 2016

103 Minuten
FSK ab 0 Jahren,
empf. ab 14 Jahren
Dokumentation

 

 

So. 29.03.2020 um 18.00 Uhr


Looking at the Stars

Mitten im brasilianischen São Paulo liegt die Ballettschule „Associação Fernanda Bianchini“. Die jungen Frauen und Männer, die hier den klassischen Tanz lernen, sind genauso entschlossen, diszipliniert und voller Hoffnung, wie alle jungen Tänzer. Und sie sind blind. Die weltweit erste und einzige Ballettschule für Blinde baut statt auf Blut, Schweiß und Tränen, auf Berührungen, Gehörsinn und vor allem: Mut. Für Fernanda Bianchinis Tänzer ist die Schule ein sicherer Hafen und die Bühne ein Ort, an dem sie frei und unabhängig sein können. Geyza erblindete mit neun Jahren und ist heute Primaballerina und Ballettlehrerin an Fernandas Schule. Wenn sie tanzt, sieht ihr niemand an, wie unsicher sie sich oft in ihrem Alltag fühlt. Nach ihrem lang ersehnten Hochzeitstag hofft sie, ihr Privatleben mit ihrer Ballettkarriere vereinen zu können. Und die 14-jährige Thalia, die in der Schule oft gemobbt und gemieden wird, ertanzt sich ihre Unabhängigkeit – und hat dabei endlich echte Freunde gefunden.

 

Die weltweit einzige Ballettschule für blinde Menschen macht das Unmögliche möglich. Hier, im brasilianischen São Paulo, unterrichtet Fernanda Bianchini klassischen Tanz durch bloße Berührung. Dem unvergleichbaren Inklusionsprojekt für Kinder und Erwachsene setzt Alexandre Peralta ein bewegendes filmisches Denkmal. Sein bezaubernder Dokumentarfilm „Looking at the Stars“ ermutigt, nach den Sternen zu greifen, egal welche gesellschaftlichen Widerstände es gibt.

 

Regie Alexandre Peralta
Brasilien 2020
89 Minuten
FSK ab 0 Jahren
empf. ab 12 Jahren
Dokumentation

 

 

So. 30.03.2020 - Di. 31.03.2020 um 18.00 Uhr


CUNNINGHAM

Der Dokumentarfilm CUNNINGHAM erweckt die legendären Choreografien von Merce Cunningham – getanzt von den letzten Mitgliedern seiner berühmten Company – noch einmal zum Leben. In poetischen Bildern begleitet der Film Cunninghams künstlerischen Werdegang in der Zeit von 1944 bis 1972, der geprägt war von Risikofreude und innovativer Kraft. Von den frühen Jahren in New York, in denen sich Cunningham als Tänzer durchzusetzen versuchte, bis zu seinem Durchbruch als einer der visionärsten Choreografen der Welt. Es verbinden sich seine Geschichte und seine Ideen zu einer emotionalen Reise in die Welt des Choreografen. Sein Lebenswerk und seine Ideen beeinflussen noch heute Künstler und Choreografen auf der ganzen Welt.

 

Regie Alla Kovgan
Deutschland/Frankreich/USA 2020
87 Minuten
FSK ab 0 Jahren
empf. ab 14 Jahren
Dokumentation

 

 

Mi. 01.04.2020 um 18.00 Uhr

Do. 26.03.2020 - Mi. 01.04.2020 um 20.30 Uhr